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der nächste morgen hatte leider weniger licht für uns, aber wir wagten das abenteuer einen richtig einsamen wald zu durchstreifen trotzdem. kein mensch ausser julia und ich auf der größten insel des linnansaari nationalparks. buntspechte, die zu uns sprechen. wir auf der suche nach schwimmenden elchen. die haben wir verpasst, dafür machte sich unser host in der zwischenzeit zwischen den unzähligen inselchen auf die suche nach einer norppa - einer robbenart, die nur hier lebt und vom aussterben bedroht ist. und - we got really lucky! durchs fernglas zwar nur, ein nationalpark ist eben kein zoo, aber ein erlebnis. jeder finne dem ich davon erzähl ist ganz eifersüchtig, denn nur etwa 100 von 100 000 besuchern jährlich bekommen dieses tier, welches die finnen lieben, zu sehen! |
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